Fortdauern

Mir geht eine Befürchtung um: Daß es die "AN&S" nicht mehr geben könnte, daß unser Ensemble so langsam auseinanderfällt. Ich bespreche mich diesbezüglich seit einer Weile mit Claudia, die Ähnliches sieht. Jürgen kann nichts tun, der Jan ist in Budapest - was wird, wenn er wieder da ist in HB?, & was tut Matthias? Die Agata nimmt das Apollinische nicht zu schwer, sie sieht das mehr individuell, nach den Leuten, mit denen sie gerne arbeitete. Ich will jetzt auch nciht in die dicke Sentimentalität ausbrechen - aber was bedeutet uns die Existenz der "AN&S", was machen wir eigentlich zur Zeit? Oder sind solcherlei Fragen nicht so recht am Platze, weil irgendwie außer-ontologisch, daßwir unseren Weg neu (er)finden müssen, jede für sich, wo´s denn hingeht fürderhin?
dieBremer - 7. Oktober, 21:46

nicht fehl am Platz...

ganz bestimmt nicht und wie Du weißt geistert auch hier in Bremen diese Frage nach dem "wie gehts weiter" gewaltig durch den Raum.
Meine Sorge um die Apollinischen Kennst Du und damit zusammenhängend hoffentlich auch die Wichtigkeit, die die AN + S für mich haben.
Vielleicht ist das im Moment einfach auch ne Schwierige Situation, dadurch dass gleich 2 "Säulen" der Apollinischen z.Zt. nicht musikalisch vorhanden sind...
ich hoffe noch sehr, dass sich das wieder ändert.
Bin aber gleichzeitig auch ratlos bei der Frage: was kann man tun?

Was anderes: habe dem Doebler zum x ten mal ne mail geschrieben - wenn da jetzt immer noch nix kommt bring ich ihn um! ("Zement!")
Oder gib mir doch mal die Glässsche mailadresse!
wär vielleiCht noch ne MasSnahme....

jkenter - 10. Oktober, 12:39

Also, bitte stelle diese Fragen! Sie sind genau hier am rechten Platz, so meine ich! Es ein schwere Situation. Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass ihr Ursprung nicht unbedingt in der Abwesenheit von Jürgen und jetzt auch mir zu suchen ist. Auch vorher tauchte diese Frage in einer sehr zurückhaltenden Art und Weise auf. Hilfreich war damals, zu mindestens habe ich es so empfunden, eine Probe am Werdersee. Hier sind gute Ideen für ein Konzert im Bunker in Hastedt entstanden. Dieses Konzert muss im übrigen unbedingt stattfinden, auch wenns erst in 10 Jahren klappen sollte.
In meinen Augen existieren die AN&S nicht darin, sich einmal wöchentlich/monatlich, wann auch immer, zu treffen und ein wenig zu musizieren. Ich denke da ist mehr! Regelmäßiges Proben ist sicher unabdingbar und hier liegt seit dem Jürgen nicht mehr dabei sein kann auch eine Problematik, zunächst räumlich, aber es geht tiefer! Vielleicht brauchen wir dieses Ritual aufs Land zu fahren.
Es passiert derzeit doch eine Menge bei euch. Ich freue mich schon auf das Konzert im Pumpenhaus á la TortueGarden, das sagt mir sehr zu.

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